Jusos in der SPD - Unterbezirk Odenwaldkreis

 

Klare Kante gegen Rechtsextremismus und Populismus der AfD

Allgemein

Odenwälder AfD-Kreistagskandidaten,verbreiten Verschwörungstheorien und lassen Aussagen unter ihren eigenen Facebookbeiträgen, in denen Flüchtlinge als „Eselficker“ bezeichnet werden die Glück gehabt hätten nicht in der „Verbrennungsanlage“ gelandet zu sein, unkommentiert stehen.
Damit tolerieren sie bewusst Volksverhetzung, Rassismus und Faschismus.

Wir Jusos sagen: Es reicht!

Eigentlich sollten wir Jungsozialisten einen Artikel über unsere letzte Konferenz schreiben. Oder für unsere Kandidaten, die wir auf der SPD-Liste für den Kreistag stellen. Mit Eva Heldmann, Joshua Seger, Roger Nisch und Christian Senker haben wir vier aktive Jusos die unter den ersten 51 Kandidaten der SPD-Kreistagsliste stehen, und für die sich drei Kreuze immer Lohnen.

Themen wie eine größeres ÖPNV-Angebot, eine bessere Ausstattung der Jugendbetreuung, der Erhalt von Schulen und Kindergärten und bessere demokratische Teilhabe für junge Menschen sollten im Vordergrund stehen. Dies sind die Inhalte, für die wir stehen und mit denen wir Jungsozialisten zur Kommunalwahl antreten.

Da sich aber auch im Odenwaldkreis, im Zusammenhang mit der Radikalisierung der AfD, der politische und auch der generelle Umgangston verschärft und teilweise in Verschwörungstheorien und Hetze ausartet, wollen wir hier noch einmal entschieden darauf hinweisen, dass die AfD mittlerweile eine rechtsextreme Partei ist, die Hass und Gewalt schürt.

Sie bietet eben keine Alternativen und keine Lösungen für die aktuellen Probleme rund um die Flüchtlingsthematik.
Wenn das AfD-Führungspersonal fordert, auf Flüchtlinge, auf Frauen und Kinder an der Grenze schießen zu lassen, dann ist das menschenverachtend.

Wenn sie Verschwörungstheorien verbreiten, die die Staatsqualität der BRD in Frage stellen, so ist das den Errungenschaften der Bundesrepublik Deutschland nicht würdig.
Auch aus dem Odenwald gibt es Beispiele, wie im Internet in sozialen Netzwerken Hass verbreitet wird. Odenwälder AfD-Kreistagskandidaten, im speziellen Jörg Becker, verbreiten Verschwörungstheorien und lassen Aussagen unter ihren eigenen Facebookbeiträgen, in denen Flüchtlinge als „Eselficker“ bezeichnet werden die Glück gehabt hätten nicht in der „Verbrennungsanlage“ gelandet zu sein, unkommentiert stehen. Damit tolerieren sie bewusst Volksverhetzung, Rassismus und Faschismus.

Dies ist die Ideologie die die AfD verbreitet und dazu sagen wir ganz klar Stopp.

Lösungen findet man nur gemeinsam, mit allen Menschen und als Demokraten.
Deutschland kann stolz auf die Demokratie sein, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder errichtet wurde. Doch für eine Demokratie muss man immer auch arbeiten, einstehen, kämpfen und sich informieren.
Man sollte sich nicht von den Anti-Demokraten, sowie deren Hetze verleiten lassen. Lösungen werden in der komplexen Welt von heute nicht durch stumpfe Parolen gefunden, sondern durch harte, manchmal auch langwierige, politische Arbeit.

 

Gez. Der Vorstand der Jungsozialisten Odenwald